Pressestimmen zu "Shakin`All Over"

Regina Sommerfeld in Rocknews, April/Juni 2001:

"Klitschs Meisterwerk (ist) keine sentimentale Zeitreise, sondern eine unterhaltsam geschriebene, sehr liebevolle, akribische und arbeitsintensive Biographie über eine Zeit mit musikalischer Aufruhr, die sowohl für Zeitzeugen als auch für neugierige Junggeister spannend und höchst interessant ist. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern! Seinen Preis von 98 DM ist das dicke Ding allemal wert, nur zum Tanzen sollte man es dann doch beiseite legen, wenn man schon "Shakin‘ All Over" mit "Alles ist am Zucken" übersetzt ..."
 
Helmut Radermacher, Radio Nora Informationen, April 2001:

"...ein besseres Buch über die Beat-Zeit in Deutschland '63 bis '67 gibt es nicht und wird es auch nie mehr geben."
 
Remmert Feldkirch im Haller Kreisblatt, 29.3.2001:

"...ein einmaliges Beat-Lexikon..."
 
Soundhouse Sparbuch Januar 2001:

"(...) das umfassende Nachschlagewerk über die deutsche Beat-Szene der 60er Jahre. Vom hartbeat!-Macher und Sixties-Spezialisten Hans-Jürgen Klitsch in mehrjähriger Sysyphusarbeit verfaßter, über 470 Seiten straker Wälzer; eine Mischung aus Lexikon, Diskographie und locker geschriebener Abhandlung, mit einer Unmenge an Informationen zu den Bands, über die regionalen Musikszenen (...) und aufschlußreichen Einblicken, was damals hinter den Kulissen, bei Plattenfirmen (...), in den Clubs so alles ablief. Mit Hunderten rarer Photos (...). Trotz des zugegeben stolzen Preises wirklich jede Mark wert. Für Sixties-Sammler und an der Beat-Ära Interessierte praktisch unverzichtbar."
 
aus dem Internet:

"(...) und der Bursche kann einfach gut schreiben."
 
Indigo News, 1/2 2001:

"Kiloschwerer Beleg für eine eigenständige Beat-Kultur in der BRD (...) Diese Geschichte der 'Beatmusik in der Bundesrepublik Deutschland 1963-1967' (...) ist mehr als eine akribische Bestandsaufnahme (...) Das ambitionierte, bisher einzigartige Werk (...) glänzt durch völlige Abwesenheit professoraler Gelehrsamkeit und liefert doch eine soziokulturelle Geschichte der 60er - played in Germany."
 
(et in musikexpress, 1/2000):

"Die Beat-Bibel (...) Diese titanische Wühlarbeit präsentiert er hier - und legt damit die Latte für alle anderen Veranstaltungen ähnlicher Intention fast unerreichbar hoch.
Mehr als 2.8oo Bands (!) werden in "Shakin`All Over" vorgestellt, von den bekannten wie Rattles, Lords, German Bonds oder Rainbows über all die namenlosen Beatsoldaten, die sich in wilden Clubnächten verbrauchten, bis hin zu den Fußnoten der Beatgeschichte wie etwa The Troop, der Schülerkapelle eines gewissen Wolfgang Niedecken, oder Frank Farian, der schon in den Sixties nicht nur einen, sondern mehrere Schatten hatte - so hieß seine Band.
Wer je zwischen 1963 und 1967 in Westdeutschland Beatmusik gemacht hat, wird sich zwischen diesen Buchdeckeln wiederfinden (und dank der gründlichen Diskografie, auch alles, was er angerichtet hat). Und wer damals nicht dabei war, erhält ein detailgenaues, attraktiv aufbereitetes Bild, das nicht nur durch seinen schier unendlichen Faktenreichtum überzeugt, sondern auch pophistorisch vieles gerade rückt. So weist Klitsch schlüssig nach, dass englische Musiker erst in den langen Bühnennächten hierzulande, wo es weder eine Sperrstunde noch Kleidungsvorschriften gab, ihren rauhen Stil entwickeln konnten, der später mit den Beatles als Speerspitze weltweit Furore machte. (...) Obendrein gibt's bei der Lektüre genug zu lachen, etwa im tragikomischen Kapitel über die Bandbusse oder wenn Klitsch die seinerzeit vorzugsweise gereichten Cocktails seziert.

Fazit: Das beste Beatbuch der Welt - muss man haben, auch wenn man noch weit unter 40 ist."

 
Medium Popmusikbücher Weihnachten 2000:

"Erstklassiges, lückenloses Nachschlagewerk (...) und die 29 Unterkapitel lassen keine Wünsche offen. Exzellentes Buch nicht nur für den Beat-Archivaren sondern auch für den interessierten Laien, der sein 'Pop 2000'-Wissen vertiefen möchte."
 
Volker Rebell in 'SchwarzWeiß', HR1, 2.12.2000:

"Aufwendig recherchiert und detailgenau."
 
Westfalen-Blatt, Bielefelder Zeitung, 30.11.2000:

"Das 474 Seiten umfangreiche Werk ist ein einzigartiges Beatlexikon."
 
Guitars Galore Nr. 19, 26.11.2000:

"Künftige Generationen werden dies Buch wahrscheinlich ehrfürchtig die Bibel des westdeutschen Beats nennen. Und eine umfassendere, gründlichere recherchierte und liebevoller verfasste Anthologie der Beatmusik in der BRD der Sechziger Jahre hat es auch noch nie gegeben. (...) HJK schreibt dies alles locker und mit Anekdoten angereichert, so dass die Lektüre nie langweilig wird. (...) "Shakin`All Over" ist ein absolutes Muss für jeden Freund deutscher Beatmusik."
 
Herbert Hoven in 'Corso', DLF, 23.11.00:

"...in Sachen Erforschung der deutschen Beatmusik enorme Fleißarbeit geleistet. Er hat unendlich viele Fakten zusammengetragen und noch den letzten Winkel der Bundesrepublik Deutschland ausgeleuchtet: Bandnamen, Auftrittsorte, Plattenverträge; Wettbewerbe und unzählige Interviews mit Beteiligten. "Shakin`All Over" ist ein riesiger Steinbruch, auf den zugreifen wird, wer sich kulturgeschichtlich mit einem bis heute kaum aufgearbeiteten Kapitel deutscher Nachkriegskultur beschäftigt."
 
Kuno Dreysse in 'Kuno's', H1-TV, 23.11.00:

"...akribisch und liebevoll gemacht (...) Absolut lesenswert."
 
Good Times Nr. 6/2000:

"Es ist erstaunlich, daß es 35 Jahre dauerte, bis ein solches Buch auf den Markt kam. Es wird zur Bibel aller Beatfreunde werden und künftig aus den Buchregalen nicht mehr wegzudenken sein. (...) Eine Pflichtlektüre und unter den Pop-Musikbüchern sicher 'Das Buch des Jahres 2000'!"
 
Jeversches Wochenblatt:

"... Das alles und noch viel mehr ist in "Shakin`All Over" zu finden. Ein umfassendes Buch, das in seiner Komplexität schon mehr zum Kunstwerk geraten ist."
 
Rolling Stone, November 2000:

"... Dass da viel, viel mehr war, dokumentiert jetzt "Shakin`All Over", ein längst überfälliges Buch von Hans-Jürgen Klitsch. Zum ersten Mal(!) nach rund 35 Jahren ging ein Autor auf intensive, detaillierte Spurensuche quer durch die Republik. Klitsch, ehemals Herausgeber von Fanzines wie "Gorilla Beat" und "hartbeat!", ist damit ein Standardwerk gelungen; er hat die Messlatte für potenzielle Nachfolger in den zehnten Stock gehängt. ..."